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Dienstag, 3. September 2013

Reiseguru 1

Um die Welt gereist, Mist gemacht, nochmal um die Welt gefahren, wieder Mist gemacht, das dann auch noch bezahlt bekommen, und nochmal.... Buch geschrieben, noch mal gereist... Youtube-Kult, NASA-Ehren, gesponsort und Spass gehabt! 8 Jahre die Welt erobert; "what's next, Matt?"

Sucht: 
- Where the hell is Matt 2005
- oder wartet auf's Update ;)


Dienstag, 27. August 2013

In Amerika gibt's alles...

... sogar Sitzplatzreservierutensilien (geiles Wort, oder?)! Gefunden in SoHo, Manhatten, hat ein Künstler seine Ideen vorgestellt wie man andere Leute dabon abhält, sich auf den (kurzeitig verlassenen) Sitzplatz zu setzen! 

Das 'In-Viertel' Soho, ein Künstlerviertel im Zentrum von New York City ist der perfekte Ort für Künstler jeder Art zum Austausch und zur Ausstellung eigener Kreationen. SoHo bedeutet 'South of Houston Street' und strotzt nur so von Wettbewerb und dem Glauben an "Die Chance" entdeckt zu werden!

Für die Durchreisenden eine wahre Fundgrube!

 
Und nun die eine Million Dollar Frage: was bedeuted die Abkürzung "NoHo"?

Dienstag, 20. August 2013

Trinken erwünscht


Da wird in ganz Europa am Rauchverbot gearbeitet und versucht, auch den übermäßigen Alkoholkonsum zu drosseln, und dann das:

In Frankreich werden Trinkbusse eingerichtet! Saufen was das Zeug hält, ohne links abzubiegen...

Das Bier-Bike ist tot, es lebe der 'Sauf Bus'.

Dabei hatte ich gedacht, unsere Nachbarn seien ein eher elegantes Volk; Rotwein geniessend und so! Schwer getäuscht (aber nicht enttäuscht).

***
Gesehen in Lille. Soll aber heissen dass da keiner links ab darf, "außer" (sauf) Busse...

Dienstag, 13. August 2013

Wo gibt's denn was von Ratiopharm?


Kleine Anekdote: Fotos schreiben Ihre eigene Wahrheit. Beziehungsweise die Personen am Auslöser!

Mit ein bisschen Zoom wird aus einer Apotheke in Barceloneta, dem 'jungen' Stadtteil von Barcelona in der Nähe des olympischen Hafens, mal eben eine landwirtschaftliche Rotlichteinrichtung!!

Dabei ist die Gegend klasse! Wie die ganze Stadt! Strand, multi-kulti, Bars und wenn es sein muss anscheinend auch mal was für den Popo ;)) 



Dienstag, 6. August 2013

Protokoll eines Heimweges

Mal eben nach Holland. Und mal eben wieder zurück. Warum eigentlich nicht? Ist ja auch gleich "umme Ecke". Aber: Arschgeleckt!!

Um 17:50h in Leiden in den Zug. Korrektur.
Um 18:05h in den Zug, er hatte Verspätung. Na klar.
Der komische Typ im Zug guckt genauer in meinen Reiseplaner als ich. Spanner.
Nach drei Stationen (Amsterdam Zuid) ein Kommentar von links: "If you want to go to Groningen, you have to leave now. This train stops here. No further connection. You need to go via Amersfoort, that's what they just said."
Ah, die Durchsage... hatte nix verstanden. Klar, kann ja kein Niederländisch.
Also raus aus dem Zug. Danke, Spanner, für die Hilfe.
Will aber ja nicht nach Groningen. Will nach Haus. Nach Deutschland.
Hmm, vielleicht gibt es eine andere Verbindung. Was soll ich in Amersfoort. Oder Groningen.
Hallo Schaffner am Info-Point, was ist denn die beste Verbindung nach Bremen?
Schaffner: "I need to make a call...". 2 min später die Ansage, dass wir nach Utrecht fahren müssen (na, geht doch!!), dort zum International Terminal, und dort ein Ticket für den Nachtzug zu erhalten, der....
WIE BITTE? Nachtzug? Hallo? Ich will nach Bremen, nicht nach Moskau?! Es ist nicht einmal 19h?
OK, kurz Bahn.de gecheckt... der Penner hat recht. Doof.
Also nach Utrecht. Da hätte man besser fliegen, oder mit Auto fahren können.
Halt... Auto... Mietwagen? Mal sehen, ob die in Utrecht Mietwagen haben.
In Utrecht nach hin- und her fragen am International Terminal angekommen.
Ticketverkäufer sucht Verbindung raus mit Zug nach Bremen.
Tatsächlich, Ankunft um 4:10h in HH, um 5:35h in Bremen. Mit 5 mal umsteigen...
Oh nein, eine freundliche Korrektur des Angestellten: "nur 4 mal umsteigen".
T'schuldigung!
Zug fährt in 5 min. Das packen wir nicht. Und irgendwo in der Pampa nachts um 2h für zwei Stunden auf Anschlusszug warten... Sag mal, spinnen die?
Also, Ticket entwerten lassen (wegen Geld zurück und so) und zu Starbucks, free WiFi nutzen, Car Rental suchen.
Das am Bahnhof ist weg. Umbaumaßnahmen. Aber in der City... Europcar. Juchu!!
Mist, seit 18h geschlossen. Es ist 19:40h.
Warte, in 5 min geht ein Zug ZURÜCK nach Amsterdam Flughafen, da gibt es mehrere Mietstationen. Doof nur, dass wir da vor 1,5 Stunden bereits vorbeigefahren sind. Egal.
Eingestiegen, direkt (und zum ersten Mal heute) kontrolliert worden (ohne gültiges Ticket), Schaffnerin an die Wand gelabert und sogar Mitleid geerntet. Geht doch. Endlich mal freundliches Personal hier.
In Amsterdam die leuchtenden Schilder gesehen.... AVIS; EUROPCAR; SIXT, usw...
Ab zu AVIS: Ein Auto, one way nach Bremen bitte.
Die Dame guckt, lächelt und sagt, dass noch Autos frei sind.
Das günstigste: 800 EUR bitte! Ich glaub, ich muss kotzen.
Ich will das Ding nicht kaufen. Ich brauche das nur für 3-4 Stunden. Will nach Hause. Heute, bitte!!
Zu Europcar: Keine Autos mehr...
Scheiße, doch noch fliegen? Na, dann hätte man das ja gleich machen können. Aber nein, muss ja Geld sparen (auch das von der Arbeit!).
Na, gibt eh kein Flieger mehr um 20:30h.
Bei SIXT dann die Erlösung. Für "nur" 280 EUR exklusive Sprit (und exklusive Navi) einen BMW M1 bekommen. Na also.
Um 01:30h dann zu Hause gewesen. Nachdem man die offene Toilette auf der Raststätte um 1 minute verpasst hatte (0:01h).
Um 6:00h die Karre in Bremen am Bahnhof abgegeben.
Und ab zur Arbeit.
Hmm, immer noch besser, als irgendwo in Holland auf dem Bahnsteig zu pennen. Man wird ja genügsam.

**
PS: Ich/Wir... wir waren zwei Personen. Danke, das hat es entspannt. Sonst wäre ich wahrscheinlich Amok gelaufen.

Dienstag, 30. Juli 2013

Sitten sind Ansichtssache

Wer kennt ihn nicht, den Spruch "andere Länder andere Sitten". Klingt abgedroschen, aber ist manchmal doch mehr als angebracht.
 
Kentucky Fried Chicken, Juni 2010: Da sitzt man nichts ahnend am Tisch und genehmigt sich einen kleinen Crispy Chicken Burger, da ertönt ein Geräusch von der linken Seite als ob man eine Tonne Schleifpapier über leicht feuchten Asphalt ziehen würde... kleiner Kontrollblick und siehe da, die erschreckenden Laute kamen von einer der drei jungen nicht unattraktiven Damen am Nebentisch. Sie hat anscheinend Ihren Schnodder hochgezogen... Guten Appetit!!
 
Ein oder zwei Tage später steuerten drei ältere seriös wirkende Männer auf mich zu, tief in einem Gespräch vertieft. Das plötzliche Geräusch klang so ähnlich wie das von der Dame kurze Zeit vorher, mit dem Unterschied, dass das kleine, grün-gelbliche Etwas kurz darauf auf die Straße flog, ausgespuckt, da wir uns ja diesmal draußen befanden. Es war das normalste der Welt; anscheinend. Ich fand es widerlich.
 
Die Rede ist von China.
 
Anstatt z.B. im Flugzeug das Taschentuch zu benutzen wie wir, verwendete der hilfsbereite junge Chinese eher die Kotztüte als Sammelbehälter. Für schlechte Zeiten. Was allerdings für uns den totalen Ekel hervorruft, ist dort total normal. Früher war die Verwendung von Zellstoff in China gesellschaftlich sogar sehr fragwürdig.
 
Wie kann man bloß den Schnodder in ein Tuch prusten, welches das Zeug im selben Moment über die ganze Nase verteilt, wie es aussieht?! Das könnten die Chinesen sich fragen. Zu recht.
 
Andere Länder, andere Sitten! Eines der ehrwürdigsten Länder des Planeten hat halt seine eigene, nicht unlogische, Ansichtsweise von Hygiene und (Tisch)manieren. Es ist manchmal schwer nachzuvollziehen, aber unser Blick ist nicht immer der richtige/einzige!
 
Wie ein aktueller Werbespot gerade anmerkt, in manchen Ländern bedeutet Kopfschütteln "Ja" und Nicken ein "Nein". Oder Zunge rausstrecken deutet Interesse am Anderen an. In Regionen um das Himalaya wird eine Kate Moss als total ekelig angesehen (weil dünn). Da zählt nur der Umfang.
 
Die Liste der Beispiele ist ellenlang.
 
Aber das ist ja auch das tolle an den ganzen Kulturen. Die Variationen der Verhaltensweisen, Ansichten und auch Sprachen ist quasi unendlich. Internet und Co. können uns das heutzutage zumindest ansatzweise näherbringen. Das ist doch schön, oder etwa nicht?

Dienstag, 23. Juli 2013

Mit einem Zug von Paris..


... beziehungsweise  in diesem Fall "von Straßburg" nach Hause.

Deutsche, gerade die nervösen Reisenden unter uns, welche den Urlaub schon Jahre im Voraus bis ins letzte Detail planen, werden spätestens auf einen französischen Bahnhof mit Ihrer inneren Unruhe leben müssen.

Im Gegensatz zur Deutschen Bahn - bei Leibe nicht mein Lieblingsverein - sucht man bei dem Pendant unseres größten Nachbarlandes, der Staatsbahn SNFC, auf den Online-Tickets oder Reisebescheinigungen vergebens nach der Angabe zum Gleis. Sich eine halbe Stunde vor Abfahrt auf dem Bahnsteig positionieren, gucken wo der richtige Wagon hält, oder einfach nur den Liebsten abholen... Pustekuchen.

Aus welchem Grund auch immer wird erst 10-20 Minuten vor Einfahrt des Zuges das entsprechende Gleis auf der Anzeigetafel, und bei den größeren Zügen auch verbal, durchgegeben. Dann muss man seine sieben Sachen parat haben und zum jeweiligen Abfahrtsort hechten. Als junge Person, auch wenn man der Sprache nicht mächtig ist, eigentlich kein Problem. Jedenfalls wenn man ein paar Minuten vorher in der Eingangshalle eingetroffen ist und sich kurz ein Bild machen kann. Als Franzose wahrscheinlich auch kein Problem. 

Aber wenn man schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, und dann am besten zum ersten Mal auf einem Bahnhof der Grande Nation verweilt... na dann Gute Nacht. Und wenn DANN auch noch die Nummerierung der Gleise ist wie auf dem obigen Bild, nämlich erst 1, dann 2, dann 4, 8, 9, 30, 32, 33.... au Backe!

Aber man braucht sich in der Eingangshalle, wo alle Menschen um die Anzeigetafeln herumstehen (Sitze gibt's in den seltensten Fällen), nur kurz umsehen und sieht sofort Leidensgenossen. Das entschädigt. Jedenfalls bis man dann seinen eigenen Zug verpasst hat.

Wer es mir übrigens nicht glaubt, der sollte einfach mal ein paar Reiseberichte im Internet suchen. Ich selbst hatte über 30 Jahre nichts von dieser Sache gehört. In diesem Sinne, Gute Fahrt, oder: Bon voyage!

Dienstag, 16. Juli 2013

Geknackt: der "Spanien-Code"

Jedes Land, bzw. jede Kultur, hat seine eigene Namensgebung. Deutsche, sowie die meisten Mitteleuropäer und Nordamerikaner, haben einen Nachnahmen, oder eventuell einen doppelten wenn sich die Eltern nicht einigen konnten, sowie ein bis mehrere Vornamen. Die Nachnamen werden an die Kinder weitergegeben, Vornamen frei gewählt.
 
In Skandinavien gab es früher oft "Patronyme". Hier nahmen die Nachnamen Bezug auf die Vornamen der Väter. Ein "Lars XYZ" fand sich im Namen seines Kindes, z.B. "Nils Larsson" wieder. Das wird heutzutage aber nicht mehr praktiziert. Dennoch bleiben die alten Nachnamen und werden weitergereicht.
 
In Russland kann man teilweise anhand des letzten Buchstaben des unterscheiden, welches Geschlecht die Person hat. Der berühmte Tennisspieler Marat Safin hatte die kaum weniger bekannte Dirana Safina (ebenfalls Tennis) als Schwester.
 
Und dann sind dann ja noch die Spanier...Wer war nicht schon einmal verwirrt von den spanischen Nachnamen. Um auch mein eigenes gefährliches Halbwissen auf das nächste Level zu hieven, durfte ich mir nun mehrfach die Zusammensetzung der Namen in dem iberischen Staat erklären lassen:
Zuerst drei Grundregeln (meine persönliche Interpretation):
  1. In der Regel hat jeder zwei Nachnamen.
  2. Der erste ist väterlicherseits, der zweite ist mütterlicherseits.
  3. Der väterliche Teil wird weitergegeben, der mütterliche nicht.
  4. Die Namen bleiben trotz Trauung gleich
Wenn Eltern ein Kind zeugen, setzt sich der Nachname des Kindes aus dem ersten Teil des Nachnamens vom Vater und aus dem ersten Teil des Nachnamens der Mutter zusammen (Regel 3). Dabei steht der Teil väterlicherseits am Anfang (Regel 2).
Und was passiert mit dem „mütterlichen Teil“ der Mutter? Genau, er verschwindet irgendwann. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Anbei ein Beispiel:
  • Papa: Pedro Hernandez Silva
  • Mama: Marta Carlos Gomez
Die "Resultate" sind:
  • Sohn: Miguel Hernandez Carlos
  • Tochter: Maite Hernandez Carlos
 
Beide Kinder haben jeweils den ersten Teil der Eltern übernommen, also ursprünglich deren Nachnahme väterlicherseits, sprich von den Opas.
Später heiraten die Geschwister.
 
  • Miguel heiratet eine Anna Lourdes Martinez
  • Maite heiratet einen Jose Corona Bande
Und wie heißen jeweils die Kinder? Egal welchen Geschlechts, die Namen sind jeweils:
  • <Vorname> Hernandez Lourdes (Kind von Miguel H.C. und Anna L.M.)
  • <Vorname> Corona Hernandez (Kind von Maite H.C. und Jose C. B)
Hier kann man schön sehen, dass wenn man eine Tochter bekommt, der eigene Beitrag zum Nachnamen des Kindes Stück für Stück „durchgereicht“ wird. Aber es kommt ja immer wieder ein Neuer. Irgendwie spannend!

Dienstag, 9. Juli 2013

Die Stadt der Städte

Herzlich Willkommen zu Teil 2 von "Copy/Paste auf Reisen"! Im Gegensatz zu den leuchtenden Türmen letzte Woche geht es heute nicht um Kulturgut aus Europa, was gelegentlich auch auf anderen Kontinenten auftaucht, sondern diesmal umgekehrt!

Wo findet man Sehenswürdigkeiten aus San Francisco und Rio de Janeiro? Wo könnte man an gewissen Orten meinen, man steht vor einem Hotel in Dubai oder vor einem Metro-Schild welches aussieht wie die in Paris? Oder der Metro selbst, welche der von Barcelona Konkurrenz macht? Ok, Metros und U-Bahnen sehen oft gleich aus (gibt ja keine 100 Hersteller pro Land), aber die Ähnlichkeit ist schon verblüffend. Die Fahrstühle, jene teils verschnörkelte Beförderungsmittel welche den Menschen von einer Ebene auf ein anderes Plateau herauf- oder herabhelfen, sollen auch angeblich nicht nur hier entstanden sein... Aber letzteres kann auch irreführende Mundpropaganda sein, welcher ich bei meiner mangelhaften Recherche aufgesessen bin!

Die Antwort: Lissabon. Hauptstadt Portugals und Hochburg des Fado, Heimat von zwei der berühmten Vereine der Welt und die Endstation des Flusses Tejo!
 
Ein großartiges Urlaubsziel, interessant aufgebaute Stadt, eben beschriebene Vielfalt an Sehenswûrdigkeiten und ganz freundliche Menschen! Wer also Lust auf Fisch, Sonne, Kultur und Ginjinha (Fruchtschnaps) hat, solle einen Versuch wagen...


 
***
NACHTRAG vom 15.07.: Kennt Ihr das berühmte LOVE-Zeichen aus der Stadt der brüderlichen Liebe in den USA; Philadelphia? Das fanden unsere Freunde in der Hauptstadt des westlichen Landes der iberischen Halbinsel auch besonders schön...

Dienstag, 2. Juli 2013

Leuchtende Türme


Wo ist der Fehler? Oder besser gefragt, wo ist der Unterschied? Ich gebe zu, die Perspektive ist nicht ganz dieselbe, allerdings würde ich gerne wissen, warum der Eiffelturm in den beiden Bildern-Hälften hier unterschiedlich beleuchtet ist?!

Es mag wohl daran liegen, dass das Ding auf der rechten Seite gar nicht der Eiffelturm ist... Dieses Bauwerk im Fachwerk-Look ist knapp 9 Meter höher als das Original in Paris, ungefähr 69 Jahre jünger, wiegt weniger als die Hälfte und zieht - laut Wikipedia - auch weit weniger Besucher an. Zudem steht die rechte Variante über 9.500 km weiter östlich. Und zwar in Tokio.

Der Tokio Tower hatte tatsächlich den Pariser Eiffelturm als Vorbild und sieht speziell im Dunkeln seinem älteren Bruder verblüffend ähnlich. Bei Tageslicht wird der Unterschied dann doch deutlicher. Während die französische Ausgabe in romantischen Stahlfarben die Stadt überragt, sticht die japanische Sehenswürdigkeit im rot-weißen, praktischen Anstrich aus der Skyline heraus.

Da es an beiden Tagen nicht gerade sehr warm war, hatte ich nur die Gelegenheit wahrgenommen, den Tokio Tower teilweise hinaufzufahren. In Paris war mir die Schlange trotz frostiger Temperaturen um einiges zu lang.

Also, wer hat's sofort erraten?